Bergmannsche Regel
Bergmannsche Regel, Größenregel, eine der ökogeographischen Regeln: In kälteren Klimaten sind Warmblüter einer Art (z.B. Braunbär) und Arten eines Verwandtschaftskreises (z.B. Großbären) durchschnittlich größer. Größere Organismen haben eine relativ kleinere Oberfläche und verlieren damit weniger Wärme als kleinere Organismen von gleicher Gestalt. Die Körpergröße z.B. der Pinguine nimmt von den antarktischen bis zu den äquatorialen Arten ab.

Deutsch wörterbuch der biologie. 2013.

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  • Rensch'sche Regel — Die Renschsche Regel (nach Bernhard Rensch 1900 1990) besagt, dass die Grannenhaare (Oberhaare) länger und die Wollhaare bei Säugetieren in kälteren Klimazonen deutlich zahlreicher sind als bei verwandten Arten in wärmeren Gebieten. Ähnlich wie… …   Deutsch Wikipedia

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